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SEO: Was bringt das Jahr 2018? Noch mehr Nutzer- und Ergebnis-Orientierung.

sehle SEO wahrsagerin Was bringt 2018

Am Ende eines Jahres zieht man ja gern mal eine Bilanz.

 

Im Content Marketing sprechen wir von den KPI, den Kennzahlen unserer Erfolgsmessung.

Gemeint ist die gemeinsame Betrachtung von Traffic, Verweildauer, Absprungrate, Click-Through-Rate (CTR), Conversionrate und Leadgenerierung. Sie hilft Ihnen, wertvolle Erkenntnisse über die eigenen Maßnahmen zu gewinnen, die Sie investiert haben.

Und damit Sie einen möglichst hohen Marketing-ROI erhalten, gehört die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ganz nach oben auf Ihre To Do-Liste fürs neue Jahr!

Dazu gehören z. B.  solche Fragen:

  • Wie schaffe ich es, 2018 (noch) besser gefunden zu werden?
  • Welche Spielregeln ändern sich bei Google & Co.?
  • Wie muss ich darauf reagieren?
  • Und: Schaffe ich das allein oder benötige ich externe Hilfe einer Agentur?

Und jetzt wird's spannend:
Welche algorithmischen Schwingungen kommen denn nun 2018 auf uns zu?

Oder - besser gesagt: Was können Sie tun, damit Sie locker auf den neuen algorithmischen Wellen reiten können, ohne in der Brandung unterzugehen oder an sicherem Stand zu verlieren?

 

(1) Oberste Regel: Mobile first
Google hat bereits mit dem Roll-Out des Mobile-first-Index begonnen. Denkt man ans eigene Suchverhalten, wundert es nicht, dass heutzutage rund 50 % der Anfragen mobil erfolgen (Tablet, Smartphone etc.).  Und, Hand aufs Herz, ärgern Sie sich nicht auch, wenn dann die Ergebnisse so schlecht sind, dass Sie trotz Ihrer Zwei-Finger-Aerobic beim Rein- oder Rauszoomen fast nichts erkennen können?


| TIPP | Wer jetzt noch keine sogenannte responsive, mobilfähige Website hat, sollte sich definitiv darum kümmern! Inwieweit die eigene Seite schon den Anforderungen entspricht, kann man ganz einfach bei Google selbst testen. Mobile friendly Test

 

(2) Oberstes Gebot: User Experience (UX)
Relevante Inhalte und eine reibungslose, bequeme, intuitive User Experience (Nutzerlebnis) sorgen idealerweise für eine Interaktion. Das gefällt Google.

 

| TIPP |  Das Nutzerverhalten beeinflusst das Ranking!

Wie oben erwähnt, sind hier neben der schnellen Ladezeit der Seite (kleiner als 2 Sek.) und der durchdachten Navigation (in max. 3 Klicks zum Ziel) auch die Verweildauer, Absprungraten und Cornversions wichtig. Für ein schnelleres Laden zeichnet das neue Protokoll HTTP/2 verantwortlich. Allerdings sollte man im Zuge dessen auch seine Website verschlüsseln und auf https:// umstellen, damit diese in allen Browsern angezeigt werden kann. Und selbstverständlich sollte man die neue Property https://www.meineseite.de auch Google Analytics, sofern eingebunden, mitteilen. Denn sonst kann das Analysetool nichts analysieren, weil es noch auf http://www.meineseite.de steht. Das am Rande.
Ganz wichtig: Achten Sie auf die Lesbarkeit! Es soll schon Seitenbetreiber geben, die ihre Absätze nicht mehr nach Sinnzusammenhängen layouten, sondern nach optimaler Nutzung auf kleinen Displays ...
Wenn Sie also auf der Suche nach unique content sind, nehmen Sie Kontakt auf.


(3) Voice search und digitale Assistenten
Schon heute findet jede fünfte Suche über Voice Search statt.
Menschen kommunizieren immer mehr mit Maschinen, damit werden die Anforderung an die Technik steigen, den richtigen Ton der Nutzer zu treffen.
Dann klappt's auch mit der User Experience während der Customer Journey.


Bild Beispiel: Suche nach "UX" mit Anzeigen von Featured Snippets durch Google sehle

Beispiel: Suche nach "UX" mit Anzeigen von Featured Snippets durch Google

(4) Featured ist das neue Rich Snippet
Googles Anspruch ist ganz simpel: Für die Suchenden, den Nutzer, nur das Beste, Relevanteste. Und die Antwort, die diese Kriterien erfüllt, gehört natürlich nach ganz oben in den Suchergebnissen.
Das nennt sich "Position 0".

Die Suchschnipsel (Snippets), die erscheinen, unterliegen also unglaublich hohen Qualitätsansprüchen, weil Google quasi einen Best-of-Extrakt aus den Webseiten zieht, den sie anzeigt.

 

Kann man das direkt beeinflussen? Nein.

Sie können Ihre Snippets nicht zu featured snippets erheben, denn, ich zitiere aus Googles Support:
"Google stellt programmatisch fest, ob sich auf einer Seite eine mögliche Antwort befindet, und blendet das Ergebnis als hervorgehobenes Snippet ein."

 

| TIPP |  Was Sie jedoch immer wieder tun können, ist, Ihren vorhanden Content zu veredeln, optimiert aufzubereiten, indem Ihre Seiten z. B. auf die W-Fragen  antworten, Ihre Seiten Struktur haben, Sie lesenswerten Content bieten usw., usw.


(5) Künstliche Intelligenz (KI) und Deep Learning

(Menschliche) Suchintentionen können von Google damit immer besser erfasst werden - und Seiten, die diese Intentionen am besten bedienen ...
sind Googles Lieblinge.

 

| TIPP |  Stellen Sie sich also auch 2018 immer wieder als erstes beherzt die Frage - was möchte mein Nutzer auf meiner Seite finden?

 

Sollten Ihnen dazu die Ideen ausgehen, rufen Sie mich einfach an oder schreiben mir eine E-Mail.


Im #Zeichen der Zahl - in der Kürze lag die Würze

Und wieder heißt es, in der schnelllebigen Zeit Abschied nehmen von einem Fossil der ersten Stunde des digitalen Zeitalters - seit dem 21. März 2006 amüsierte, informierte oder erschreckte uns dieser Microbloggingdienst.

 

140 Zeichen war sein Limit, die Nutzer, Follower, Retweeter und sonstige Fans in ihre wortbildenden Schranken zu weisen.

Das fiel einigen von Anfang an schwer, weshalb dann auch die Erweiterung um Fotos, Videos, GIFs, Umfragen oder Standortangaben nur stringent war, waren wir doch alle von anderen Messengern und Social Media-Portalen verwöhnt.

 

Nun also ist der letzte Stein der Markenmauer gefallen:
Seit gestern haben die User mehr Platz für ihre sogenannte experience.

Die Ads werden sicher zeitnah nachziehen, doch was heißt das für mich und die Internet lingo?

 

Mehr Raum für den Ausdruck meiner Ansichten - jedoch natürlich auch mehr für Retweets, Antworten ...

Und: Vielleicht werden die Tweets derjenigen, die meinen, ein Thema in seiner ganzen epischen Breite darstellen zu müssen, meine timeline jetzt überschwemmen. Oder noch mehr selbstdarstellerischen Datenmüll erzeugen. Oder im schlimmsten Fall, für noch mehr Populismus sorgen.

 

Schade. Hier wird einer meiner Lieblingsdienste erneut verwässert, angepasst und damit unscharf.


"Sagen Sie, können Sie am Preis noch etwas machen? Und einen Probetext bekomme ich natürlich auch, oder?"

1. Nein. Es heißt nämlich "Honorar".

Und das kommt vom schönen Wort honorieren. Dieses hat eine noch schönere Bedeutung, die da besagt: Etwas wird  anerkannt, gewürdigt, belohnt.
Für freie Werbetexter heißt das, mir zollt jemand Anerkennung. Nämlich für meine gute Arbeit. Und diese wird so entsprechend veranschlagt.

Feilschen kann man auf dem Markt - ich habe feste Honorarsätze.

Die lassen sich entsprechend an gewisse Kundenfaktoren anpassen, ja, ein bisschen dehnbar sind sie schon. Auch der Texterverband nennt in seinen Honorarempfehlungen für diverse Textdienstleistungen natürlich Mindest-, Mittel- oder Höchstforderungen, die man verlangen kann.

 

Nach fast 15 Jahren Berufserfahrung auf dem Gebiet muss ich allerdings sagen, meine Worte lassen sich nicht in 0,17 Cent pro "Stück" aufwiegen oder der Stundensatz mal eben um 10 Euro verringern.

Meine Texte verkaufen. Und das tun sie gut.

Wer mit "billig" eingekauften Inhalten sparen will, wird am Ende merken, dass er drauf zahlt, weil die Wirkung und damit der gewünschte Erfolg ausbleiben.

 

Und, mal ehrlich: Würde Ihnen Ihre Arbeit noch Spaß machen, wenn Sie sogar vom Mindestlohn abrücken müssten oder Ihnen jemand die Marge kürzt?

Da kann die Motivation schon mal auf der Strecke bleiben ... und das ist nicht gut für alle Beteiligten.

Deshalb verzichte ich lieber auf eine Zusammenarbeit ...

Die Antwort kann also nur heißen: "Klar, ich kann ihn blau anmalen."

Womit wir beim anderen Lieblings-Doppelseufz-Thema wären: dem Probetext. Dem unbezahlten.

(Es gab auch schon fantastische Angebote, in denen der Auftraggeber von vorneherein die magischen Worte sprach, "Natürlich zahlen wir dafür!")

Gemeint sind die Annahmen, eine Texterdienstleistung unterschiede sich gänzlich zum Wert eines Brötchens, eines Pfund Metts oder einer Frisur.
Hm, mal kurz nachdenken. Oh.  Diese Drei bekommt man ja auch nicht kostenlos im Geschäft. Versuchen Sie's mal - Sie werden nicht nur Lacher ernten ...

 

Die Lösung für Frage 2: Referenztexte. Die hat ja schon mal jemand honoriert.


Facebook hat das Impressum bei Fanpages entfernt

Schon gemerkt? Facebook beim letzten November-Update bei uns geschäftlichen Seitenbetreibern das Impressum entfernt - und das kommt natürlich in Deutschland gar nicht gut an ... Die Lösung: Entweder oben - wie bei mir - einen Beitrag anpinnen oder versuchen, in der "Seiteninfo" die Webseite zu ändern auf Euren Impressumslink. Da das bei mir zuerst nicht funktioniert hat, habe ich eben die nicht ganz so smarte Variante gewählt.

Nach einmal ab- und wieder anmelden ging es dann.

Und - spannenderweise ist es jetzt wieder möglich. Hm. Man wundert sich, doch die Funktionalität zählt.

Zu sehen ist das Ganze hier:

Beispiel: Impressum sehle bei Facebook anpinnen

Ja, was zählt denn nun: Google-Algorithmus oder "Social Signals"?

Natürlich - beides.

Ist ja eigentlich klar. Durch die zunehmende Relevanz der sozialen Netzwerke (die ja keiner mehr so wirklich leugnen kann) wirkt sich ein positives Standing bei Facebook & Co. auch positiv auf das organische Ranking im Allgemeinen aus, um es mal plakativ auf den Punkt zu bringen. Die Spatzen pfeifen es längst von den Dächern, und, es erhebt sich normalerweise für Unternehmen nicht mehr die Frage, "ob" man nun bei der hm, recht "datentransparenten" FB-Community mitmischt - es geht um das Wie.

Und hier wird es spannend: Erfahrungsgemäß wäre es den Unternehme(r)n am allerliebsten, wenn ihnen jemand zeigen würde, so geht das, drückst Du hier, passiert das. Setzt Du hier einen Haken, schließt Du das aus.

Geht es Ihnen auch so?

Kein Problem - die www.medienerklaerer.de sagen Ihnen, wie und wo Sie sich im Netz aufhalten müssen, um Ihre Zielgruppen zu erreichen. Denn nicht immer ist das Internet die einzig wahre Lösung ...


#region38

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