So planen Sie Social Media richtig: Denn Ihre Fans und Follower warten schon auf Sie!
Social Media - oder warum es nicht immer (nur) Facebook sein muss.
Vor der Konzeption oder einer Marketing-Strategie steht eine gewissenhafte Analyse
"Social Media? Das frisst mir zu viel Zeit."
"Das ist doch nichts für mich!", "Ich möchte lieber Umsatz machen!", "Da kann ich mir sicher einen Schüler nehmen, der das für mich macht ...", "Das sind doch alles nur Datenkraken!", "Ich habe doch gar keine interessanten Inhalte, die ich posten kann, oder?"
Social Media ersetzt kein Marketing. Es ergänzt Ihre Maßnahmen.
Wer sich wenig oder noch nie mit Social Media beschäftigt hat, dem gehen meistens als erstes diese Fragen durch den Kopf.
Und das ist gar nicht so verkehrt - denn auch für
Social Media, die erfolgreich im Marketing-Mix Ihres Unternehmens eingesetzt werden soll, sollte man vorher wissen, was damit erreicht werden soll, wer dafür den Hut aufhat und auch, wie viel Zeit am Arbeitstag oder in der Woche dafür vorhanden ist.
Wichtig ist, dass Ihre Kunden (oder die von morgen) Ihr Unternehmen und somit Sie auf den sozialen Plattformen suchen, denn die gehören heutzutage zur externen Unternehmenskommunikation einfach zur
Customer Journey dazu. Gleichfalls wichtig ist, dass Sie auf der richtigen Plattform gefunden werden.
"Bei Facebook zu sein, reicht vollkommen, oder?"
Weitverbreitet ist die Annahme, auf Facebook dabei zu sein, genüge vollkommen. Die Antwort lautet: nein.
Denn wenn sich Ihre anvisierte Zielgruppe dort gar nicht aufhält, dann vergeuden Sie tatsächlich nur Ihre Zeit. Eine fundierte Analyse Ihrer Zielgruppen und ihres soziodemografischen Verhaltens ist daher wichtig, um in einem ersten Schritt die richtigen Kanäle zu identifizieren.
Im Anschluss daran zielt dieses sogenannte "Audience Development" darauf ab, wie Sie Ihre Kunden dort an sich binden können.
Dennoch rate ich Beginnern: Starten Sie mit einer Plattform, und mit dieser richtig, dann klappt's auch später mit den anderen.
Machen Sie sich zwei Dinge klar - Verkauf kommt nicht an erster Stelle
Ziel von Social Media ist, mit einem Themensetting auf ausgewählten sozialen Plattformen Gesprächsanlässe im Social Web zu schaffen und am Laufen zu halten. Unterstützend zu Ihrem eigentlichen Online-Auftritt ist auch hier der Zweck, die Häufigkeit der Seiten-Aufrufe, den Bekanntheitsgrad der Website und die Kontaktaufnahme zu Ihnen zu steigern.
Wir reden von "social" - hier zählt das Zwischenmenschliche
Social Media bedeutet jedoch auch Austausch - das Profil muss nicht nur leben, sondern es wird eine aktive, ehrliche und authentische Kommunikation erwartet.
Und die sollte auch einmal am Wochenende stattfinden.
Selbstverständlich bedeutet das also in einem ersten Schritt, Hausaufgaben zu machen, bevor Sie loslegen. Denn, mal ehrlich, interessiert es Ihren Kunden, wenn Sie twittern, "Ich habe ein Eichhörnchen gesehen!"?



